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Matterhorn-
Nordwand
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Ich erzähle
in meinen Webseiten von meinen "Bergtouren"
in den Westalpen und von einer Expedition auf einen
"Achttausender"
Es
gibt keinen Bergsteiger dem das Bergsteigen leicht fällt. Es ist
immer ein Schlauch,
eine Mühe, man muss sich anstrengen und schwitzen, man muss
morgens um 2 Uhr raus wenn man auf den Berg will- also, es ist
kein Zuckerschlecken. Aber bei mir ist es so:
Wenn ich in den Bergen war, fühle ich mich hinterher wohl und
ausgeglichen.
Der Vorteil vom Bergsteigen besteht auch darin, man
hat größere Sicherheit nervlich und körperlich
auch mit anderen Situationen im Leben umzugehen.
Vor
schwierigen Bergtouren hat man immer etwas Bammel. Spätestens,
wenn man am Berg eingestiegen ist,
muss die Angst weg sein, sonst kann man gleich die Tour
abbrechen.
Ich suche in den Bergen nicht das Risiko, sondern die Befriedigung
im " Abenteuer"
und sein eigenes Können mit der Auseinandersetzung
mit den Kräften der Natur unter Beweis zu stellen.
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Lyskamm-
NO- Wand
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Aig. du Midi
Südwand
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Cosmiquespfeiler
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Aig. Verte
NW- Wand
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Mönch
NO- Wand
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Piz Bernina
Biancograt
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Teepause am Col de la Brenva (Mt.Blanc)
- integriert an der originalen Stelle.
(Fotomontage)
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Mt. Blanc
Überschreitung
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Cima Rosso
Punta Rasika
Monte Disgrazia
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Lenzspitze/Hochtor
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Täschhorn
Obergabelhorn
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Katmandu
Nepal /
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Kl.
Matterhorn
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Risikosport
ist nur für den ein Risiko, der den Sport nicht beherrscht.
Seine eigene technische und konditionelle Fähigkeit
einzuschätzen ist das eine,
die Verhältnisse und das Wetter richtig zu beurteilen das
andere.
Und daraus die richtigen Schlüsse zu ziehen und Entscheidungen zu
treffen ist das Schwierigste. Aber gerade diese Auseinandersetzung
ist es, die den Reiz des Bergsteigens ausmacht. Es sind Aktivitäten
die nicht zu vergleichen sind mit dem normalen Leben.
Beim Bergsteigen ist eine gewisse Versuchung da, der man gar nicht
ausweichen kann.
Man kommt in eine schwierige Situation hinein und versucht sie
auch zu bewältigen-
man muss sie bewältigen, weil man sonst möglicherweise gar nicht
mehr durchkommt.
Und
nun kommt das "Warum": Weil die intensiven Glücksgefühle
steigen mit der Intensität der Schwierigkeiten, die man dafür überwinden
muss.
.Du
folgst, wenn der Berg ruft. Ob die Sonne scheint oder das Eis
glitzert. Ob es schneit und der Nebel dir fast die Sicht raubt.
Auch wenn du schwitzt oder dein Körper sich wie ein Eiszapfen anfühlt.
Weil dein Herz schneller schlägt, deine Sehnsucht dir Bergschuhe
anzieht und deine Leidenschaft dich auf die Berge zieht. Aber
Bergsteigen ist eine Leidenschaft, die keine Leiden schafft –
wenn man das richtige Equipment hat. Für uns selbst, als
passionierte Bergsteiger vereinbart der Alpinsport Glück und
Zufriedenheit.
Und weil wir diese Einstellung leben, zieht es uns immer
wieder dorthin zurück…
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Tibet
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Philosophie
über absolut
"Un...Wichtiges"
im Leben |

Shishapangma
8046 m
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Meine Bildhauerei
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Meine ersten
Berggedanken.
Schon als kleiner
Junge sah ich auf einem Kalenderbild das Matterhorn und hatte
damals schon den Wunsch,
diesen Berg zu besteigen.
Aber erst mit 44 Jahren
konnte ich mir meinen Traum erfüllen.
Schon ein Jahr später
durchstiegen wir die Nordwand des Matterhorns.
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Erfahrungen bei einem Absturz:
In der
Eifel beim Klettern als Seil Erster vor dem ersten Haken, stürzte
ich 8 m tief.
In jüngster Zeit hatte ich bei meinem Radtraining 2 brutale Stürze
über den Rennlenker bei hoher Geschwindigkeit.
Bei allen Stürzen stellte ich fest, man fühlt sich noch in der
Schwebe, ist aber am Boden schon aufgeschlagen. Ich denke, der
Kopf will es nicht wahr haben, dass der Aufschlag in der Logik
unvermeidlich ist.
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klick!!
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Man muss nur "Wollen".
Wegen einem äußerst schweren Sportunfall
im Radsport lebe ich mein 2. Leben.
Meine Freunde und Arbeitskollegen waren überzeugt, der Rudi wird
ein Pflegefall.
Aber mit einem ungeheuren Willen wollte ich wieder arbeiten, Berge
besteigen und Radrennen fahren.
Die Reha lehnte ich ab. Im April war der Unfall und im September
bin ich zum ersten Mal Europacupsieger geworden.
Da kamen die Tränen, ich konnte es noch nicht
realisieren.
Im selben Jahr wurde ich in Krefeld "Sportmeister"
im "Radsport"
und zum "beliebtesten Sportler"
in Krefeld gewählt.
Für alle möchte ich damit sagen: "Man muss nur
wollen".
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http://www.jungeskrefeld.de/index.php?
option=com_content&task=view&id=253&Itemid=101
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