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Meine Radsportzeit
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Nach einer Knieoperation musste ich meine Leichtathletikzeit als Langstreckler bei Bayer Krefeld- Uerdingen aufgeben.
Deshalb schaffte ich mir ein Rennrad an und fuhr einige Radtouristik- Veranstaltungen.
Das war mir nicht genug, deshalb beantragte ich eine Amateur- Lizenz und fing an Radrennen zufahren.
Anfangs musste ich als Amateur der zu den älteren Semester zählte, viel Lehrgeld bezahlen.
Später in den Masterklassen war ich bei großen Meisterschaften auch erfolgreich.
Wie es im Sport so ist, sind Sport und Leid eng miteinander verbunden, das musste ich auch am Körper erleben.

Master - WM 2011 in St.Johann/Tirol
Rudis letztes Radrennen!!!


Kurz vor dem Start an der Steigung zur Huberhöhe


Der Start von den 52 gemeldeten Teilnehmern aus vielen Nationen


Das Feld in der letzten Kurve vor der Huberhöhe mit 11% Steigung


Auf der Huberhöhe


Zieleinfahrt, Rudi hinter Armando Finotto it. und Hein-Jürgen Borchers D.


Bei 34° war es eine Hitzeschlacht. Viele Fahrer kamen nicht ins Ziel.


Am Abend die feierliche Siegerehrung

Master-WM 2010 in St. Johann/Tirol


 


Beim Start


Das geschlossene Feld an der Huberhöhe mit 11% Steigung

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In voller Fahrt

          
Zieleinfahrt                                                                      Nach der Siegerehrung

 


Siegerehrung bei den Internationalen Zeitfahrmeisterschaften in Woesten Belgien.


Internationalen Zeitfahrmeisterschaften in Woesten Belgien.

 
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                    Startaufstellung zur Weltmeisterschaft in St. Johann.       In der Kurve vor dem ersten schweren Anstieg mit 11 % Steigung

       
                                                                                       Das Feld auf der Strecke

         
                                                                  Auf der Startrampe zur Weltmeisterschaft im Zeitfahren. 

       
         Siegerehrung bei der WM im Zeitfahren ,     Sieger beim Zeitfahren in Thüringen,             Auf der Zeitfahr WM- Strecke          

      
                        Die Sieger in den einzelnen Klassen bei den internationalen Zeitfahrmeisterschaften in Belgien 2002.

           
                                          Zwei Radfreunde                                                                    Die Sieger in Belgien 2005

       
                                Alljährlich fahre ich auf dem Hockenheimring das int. Zeitfahren das ich schon mehrmals gewonnen habe. 

                                               
                              Ein tolles, erhabenes Gefühl ist es, auf dem Podest zu stehen wo normalerweise oft "Schummi" gestanden hat.

       
                                Start beim int. Mannschaftszeitfahren bei Salzburg, ich war mit 3 Österreichern am Start und wir waren Sieger 

                                           
                                                 Auf der Radstrecke beim "open" Radrennen HEW-Ciclassics 2002 in Hamburg über 120 km

                  
                                       Bei einer nat. Zeitfahr- Serie wurde ich bei den Senioren Deutscher Meister


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