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Lenzspitze - NO- Wand..............Hochtor N- Wand

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                Von Sass Fee stiegen wir im Regen auf zur Mischabelhütte auf 3335 m. Dieser Aufstieg im Fels ist für 
                Wanderer nicht zu empfehlen. Am frühen Morgen des nächsten Tages war das Wetter sehr unsicher, 
                aber trotzdem brachen alle Seilschaften auf um das Nadelhorn zu besteigen. 
                Unser Vorhaben die Lenzspitze Nordwand zu durchsteigen und weiter über den Nadelgrad 
                zum Nadelhorn, war viel länger und auch schwieriger. Trotzdem wagten wir den Aufstieg.
                Trotz Vereisung der Wand kamen wir gut und ohne Schwierigkeiten voran. 
                Auf dem Gipfel kam Nebel auf und auf dem Nadelgrat kam ein Turm nach dem anderen. 
               Wenn man glaubte, dass war der letzte Aufschwung vor dem Nadelhorn, mussten wir die nächste Spitze
                in Angriff nehmen. Endlich schafften wir die rassige Spitze des Nadelhorns. 
                Ganz entspannt stiegen wir über das Ullrichsjoch ab zur Hütte und weiter ab nach Sass Fee. 
                Dieser Abstecher zur Lenzspitze sollte uns von der Wetterlage her die Besteigung der Eiger- Nordwand 
                in diesem Jahr vereiteln. Denn danach war wettermäßig der Bergsommer um.

                   
   Lenzspitze NO- Wand 4294m, das super Eisschild in den Alpen    Der erste Blick von der Mischabelhütte auf die Wand

     
                               Am Einstieg zur Wand die erste Hürte, die Randspalte.    

      
                  Nach der Überwindung der Randspalte hatten wir die 500 m Wandhöhe im harten Eis vor uns.

           
      Nach dem Wanddurchstieg geht es rauf und runter über dem Nadelgrat zum Nadelhorn 4327 m.

                           
                              Die Lenzspitze NO- Wand, der Nadelgrat, das Nadelhorn und rechts die Abstiegsroute.

                             Hier die Hochtor Nordwand 2369 m im Gesäuse!!
    
Mit meinem Kletterwart Fritz traf ich mich am frühen Morgen an der Heindlkarhütte im Gesäuse.
       Die ersten Höhenmeter von der 1000 m hohen Wand überwanden wir noch ohne Seil im schrofigen mit Latschen
       überwachsenem Gelände. Auf halber Höhe standen wir vor einer plattigen Wand und fanden nicht die richtige Route.
       Wie sich später herausstellte, haben wir uns irrtümlich für die schwierigere Route entschieden.
       Deshalb standen wir erst am späten Nachmittag auf dem Gipfel. Nun hatten wir einen langen Abstieg vor uns. 
       In der Hütte wollten wir nicht übernachten, deshalb kamen wir erst bei Dunkelheit an unseren Autos an.

           
               Bilder aus dieser Felswand im Gesäuse

                                 
          Hier war die Stelle an der wir uns verstiegen haben und anstatt im 3er Gelände zu klettern kamen wir an 5er Stellen.        

                     
 Hier sind wir im V. Grad Gelände nach einem "Verhauer"

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