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Tibet, für
uns beeindruckend war die Armut der Menschen,
die aber auf
ihre Art glücklich und zufrieden sind
.
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Ein Kleinbus brachte uns über die Grenze nach Nyalam, ein kleines
Bergdorf auf 3750 m in Tibet.
Mit einem "Mercedes" Bus, das war der
einzige Mercedes den wir in der Zeit gesehen haben sonst nur japanische
Autos,
wurden wir mit unserer Ausrüstung auf einer schmalen
geschotterten Straße immer hautnah am Abgrund entlang
zur Tibet/chinesischen Grenze bei Kodari gefahren.
Bei
der Passkontrolle ließen sich die Chinesen viel Zeit.
Sie markierten hier die "Herren" in einem
Land das ihnen gar nicht gehört. Von Kodari wurden wir mit einem
offenen Lkw auf einem total schlechten Wege in Serpentinen hinauf
nach Zangmu gebracht.
Es war der dreckigste Ort voll in chinesischen
Hand den wir in den 6 Wochen gesehen haben.
Dagegen war es
in den tibetischen Dörfern sehr sauber. In Zangmu verbrachten wir
eine Nacht in einem total verschmutzen Hotel.
Am nächsten
Tag ging die Reise weiter nun wieder mit einem Bus über einen Pass auf 5000m Höhe nach Nyalam 3750 m.
Hier bestiegen
wir zur Aklimation 2 unbenannte Fünftausender bevor es nach 3
Tagen weiter zum Basislager auf 5000 m ging.
(weiter auf der Seite "Shishapangma
8046m")

Rast auf dem Wege nach
Nyalam.
Die gefährliche Wegstrecke.

Rückblick auf
Zangmu
Am verwahrloster Grenzübergang bei Kodari
wechselten wir die Fahrzeuge
Unser chinesischer
Begleitoffizier
Über die "Europabrücke" mussten wir laufen, sie war baufällig.

Hier noch einen Blick auf
Zangmu
Nyalam, hier waren wir 3 Tage zur Aklimation.

Nepalesische
Kinder
Und so werden in Tibet Bretter gesägt.

Ein pflügender
Bauer mit Yakst und einem
Holzpflug
Bei einer Einladung einer tibetischen Familie.

Auf der tibetischen Hochebene auf rund 5000m sind die Menschen ganz
einfach aber zweckmäßig gekleidet.

Typisch tibetische Häuser, das Hakenkreuz hat nichts mit dem 3.Reich zu
tun.

Eine Dorfstraße in
Nyalam.
Auf den Häusern wird das Holz gelagert

Hier gibt es keinen
"Luxus" Der Pass Übergang auf 5000m mit den Gebetsfahnen.

Original chinesisches Basislager von der Erstbegehung des
"Shishapangma".
Kinder in Mönchskluft

Ein "Sherpa-
Dorf".
Ein alter Tibeter mit seiner Gebetstrommel

Unser Ziel vor
Augen.
21 Yakst trugen unsere Ausrüstung in vorgeschobene Basislager

Am Basislager auf 5300 m Höhe
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