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Shishapangma
8046 m in Tibet/Himalaya
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Beim Aufstieg zum
Gipfel stürzte ein Bergfreund aus 7750 m ab.
Ich bin 3 Schritte gegangen, dann lag ich über dem Eispickel und
schnappte nach Luft.

Die
Shishapangma 8046 m gesehen vom
Basislager Auf dem Gipfel einer Eingehtour auf einem namenlosen 5000er.

Aufstieg zum zweiten
5000er
Auf dem Gipfel mit Fernsicht auf 7000er.

Am Lager
I
Unsere beiden Köche

Yaksttreiber beim
Abendessen
Basislager

Die 21 Yakst mit unserem Gepäck
unterwegs
Auf dem Wege zum Lager II

Lager II

Auf den Hochlagern haben wir nur noch ein Zelt aufgebaut

Der Korridor
Tiefblick

Auf dem Wege zum Lager
III
Diesen riesigen Gletscher mussten wir mehrfach queren.

Laufen mit Steigeisen auf dieses verharschte Eis war kein
Schlecken.
Blick aus 7750 m auf Lager IV unten.

Ausblicke aus rund 7800
m,
im rechten Bild weit in der Ferne zu sehen unser 35 km entferntes
Basislager

An dieser Stelle auf 7500 m
stürzte unser Bergfreund ab.
Mühselig muss der lange Gletscher gequert werden.

Er
lag eine Nacht ohne Daunenzeug bei Minus 30 Grad schwer verletzt und
mit starken Erfrierungen im Eis.
Unter unmenschlichen Strapazen holten die
Expeditions- Teilnehmer über mehrere Tage ihren Berggefährten aus
dieser
absolut menschenfeindlichen Gegend zum
Basislager runter.
Es
war damals die erste gelungene Bergrettung aus dieser großen Höhe.
Das hat alle geschlaucht und den meisten
Bergsteigern den Gipfel verwehrt.
Solche negative Erlebnisse bleiben in
ewiger Erinnerung.
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