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Cima Rosso N-Wand 3161 m, (im Eis 60°), 
 Punta Rasika 3306 m (60° im Eis)
 und
Monte Disgrazia 3672 m

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        Mit Rudolf und unserem Kletterwart Fritz parkten wir unsere Autos am Malojapass im Engadin und wanderten 
        den langen Anstieg entlang zur "Fornohütte. 
        Wir konnten von der Fornohütte direkt auf unsere Aufstiegsroute zur Cima Rosse schauen. 
        Etwas Bammel hatten wir  als wir am Einstieg den zerrissenen Hängegletscher sahen.
        Am frühen Morgen stapften wir zum Einstieg und arbeiteten uns Seillänge um Seillänge durch das steile Blankeis. 
        Weiter oben hatten wir die Schwierigkeiten überwunden und kamen gut voran auf dem Gipfel der "Cima Rosso".
         Der Abstieg war bedeutend leichter. In der Fornohütte wurde noch mal übernachtet bevor wir am nächsten Tag die "Punta Rasika" angingen. 
         Den langen Weg über Gletscherspalten zum Einstieg in die Punta Rasika hatten wir zurück gelegt. Aber hier standen wir
         vor einem neuen Problem. Das schwarze vor Härte glitzernde Eisfeld war mind. 60° steil. 
        Gut, dass wir Eisschrauben dabei hatten zum Sichern im Eis.
        Der obere Teil war Fels. Beim Abstieg seilten wir uns über das steile Eis ab.
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         Das Wetter war gut, wir alle hatten noch einen Wunsch, die wunderschöne "Cima dela Disgrazia" zu besteigen.
         Der leichteste Weg zum Gipfel war von Italien aus. So fuhren wir alle drei zusammen mit dem Auto von Rudolf 
        den Malojapass hinunter nach Italien und wanderten zur Ponti Hütte 2559 m hoch.
         Es war eine wunderbare Kletterei an der dela Disgrazia erst im Eis weiter oben im Fels. 
         Auf dem Rückweg war es mittlerweile Nacht geworden. Bei der Durchfahrt eines italienischen Ortes passierte es: 
         Wegen Übermüdung schlief Rudolf am Steuer ein und fuhr gegen eine Hauswand.  
         Das Haus war nicht beschädigt. Aber am Auto war der vordere Kotflügel eingedrückt und die Lampe defekt.
         Schnell bogen wir den Kotflügel gerade und machten uns nur noch mit einem Licht aus dem Staub,
         denn überall in den Häusern gingen die Lichter an.
         An der Schweizer Grenze wurden wir nicht kontrolliert und so kamen wir wieder ungeschoren zum Malojapass 
         wo unsere Autos parkten.  

          Cima Rosso

         
                         Die "Cima Rosso" Nordwand zu meiner Zeit mit dem rassigen Hängegletschern,   und so sieht sie heute aus, ein Jammer...

      
           Der lange Anmarsch vom Maloja- Pass zur Fornohütte im Bergell                                   Die ersten Seillängen im steilem Blankeis

        
                                                                                                     Eis... Eis ohne Ende

                                        
                                                    Sichern im Eis                                           Gespräch nach der gelungenen Bergtour zwischen Rudolf und mir.

                                              Hier sind Bilder von der Besteigung der "Punta Rasika" im Bergell.

        
                                                                                         
Aufstieg zur "Punta Rasika"

            
                                                         Oh, das waren gefährliche Spalten                                                          Im 60° steilem Blankeis      

        
                                                                            Jede Seillänge musste mit Eisschrauben gesichert werden

              
            Letzte Seillänge im Eis bis 70° steil                                         Rudolf am Gipfelaufbau an einem ausgesetzten Grat

      Anschließend fuhren wir nach Italien um die wunderschöne "Monte della Disgrazia" zu besteigen      
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Die "Disgrazia" man sieht das so genannte "Geschwungene Seil"                                         Der lange Anmarsch zur Ponti Hütte

        
                                    Eine alte verlassene Siedlung                                                                    Die  italienische Ponti Hütte

                     
                                       Aufstieg im spaltenreichen Gletscher                                                                            Unser ältester Alpinist

            
                                                                                   Der Aufstieg bewegt sich im Eis und Fels

          
                               Die letzten Seillängen                                                               Beim Abstieg halfen wir bei einer Spaltenbergung

        
                 Auf dem Gipfel der Cima Rosso mit Blick zur Disgrazia                                               Drei Krefelder Alpinisten

                                                            
                                                                               Am klaren Quellwasser stillten wir unseren Durst.
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