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Täschhorn-
Südgrat 4490 m,
Alphubel- Nordgrat 4206 m,
Obergabelhorn 4063 m.
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Mit unserem ältestem Sektions-Mitglied Rudolf fuhren wir von Sass Fee mit
der Seilbahn zur Längfluh und stiegen zum
Täschhorn- Biwak auf. Hier verbrachten wir einen fröhlichen
Abend mit Gleichgesinnten.
Am nächsten Tag stiegen wir über den langen Südgrat auf zum Täschhorn.
Von hier aus wollten wir über dem Nadelgrat
zum Dom aufsteigen. Aber das Wetter wurde schlechter und auf dem Rückweg zur Biwakschachtel fing es an zu schneien
und zu allem Unglück viel der Rucksack meines Gefährten bei einer
Rast in die Tiefe.
In der Biwak-Schachtel verbrachten wir eine stürmische Nacht.
Am nächsten Tag stiegen wir über den
Nordgrad zum Alphubel auf. Ein Viertausender fast so groß wie ein
Fußballfeld.
Hier hatten wir eine tolle
Fernsicht eingerahmt mit vielen Viertausender.
Der Abstieg über den spalterreichen Gletscher nach "Sass
Fee" war sehr lang.

Aufstieg von Sass Fee zum Täschbiwak
oben links der Alphubel, das Täschjoch mit Täschhorn Südgrat

Mein Begleiter war Rudolf

Vor uns der Aufstieg zum Täschbiwak in der Scharte

Am
Bergschrund
Blick auf den Südgrat

Rudolf, unser Ältester mit jungen Bergsteiger im Täschhorn-
Biwak. Am frühen Morgen strahlt die Sonne das
Matterhorn an.

Hier der ges. Südgrat, unten die
Biwakschachtel.
Der obere Teil des
Südgrates.
Rudolf am Grat

Auf dem übewächteten Gipfel

Unser Abstieg nach der Besteigung des Täschhorn war
zugleich auch der Aufstieg über den Nordgrat zum Alphubel 
Blick vom Alphubel zur rassigen Nordwand des Täschhorns

Die Spitze des Alphubel ist fast so groß wie ein Fußballplatz,
von hier aus hat man eine tolle Aussicht zum Matterhorn
.
Besteigung des Obergabelhorn
von der Rothorn- Hütte über die Wellenkuppe

Matterhorn Wellenkuppe
Obergabelhorn
Die Rothorn - Hütte

Vor dem großen Gendarm, oben die
Spitze.
Der Gendarm auf dem
Rückweg
Der rasante Gipfelgrat
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